gehen


Es gehört zum Begriff des Spazierengehens,
dass man keinen ernsthaften Zweck damit verbindet.

sagte Wilhelm von Humboldt (1787~1835) deutscher Gelehrter und Staatsmann

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19 Gedanken zu “gehen

  1. Elisabeth Berger

    ……schön! Da bei uns auch immer unser Hund dabei ist, hat der Spaziergang auch den Zweck, daß die alte Schnüffelnase die Gegend erforscht und sein Lulu und Bubu macht😊
    LG Elisabeth

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      1. Das stimmt. Gleiches bei der Musik, wenn ich mich beruhigen will, höre ich Bob Marley, will ich mich pushen, ACDC. 😉 Und bin ich lustig drauf, darf’s auch mal Boney M sein ️🎶

        Neblige Grüsse aus der Schweiz,
        Josef

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      2. Die Auswahl meiner Musik ist auch von meiner Stimmung abhängig. Ich mag anspruchsvolle Popmusik und außergewöhnliche Stimmen, wie Adele, Elton John und R. Kelly. Früher war ich mal ein Cat-Stevens-Fan. Habe mir gleich seine neue CD zugelegt. Seine Stimme ist ja noch ganz o.k., aber das Feuer fehlt ihr dennoch. 🙂
        LG Aus Nordhessen an einem bewölkten Tag
        Alexander

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      3. Das Feuer lässt manchmal nach, mit dem Alter. Gute Musik zu machen, hat ebenfalls viel mit Glück zu tun. Das sieht man an den vielen One-Hit-Wunder. Wer es dauerhaft schafft, Hit’s zu produzieren, den kann man wirklich als begnadet bezeichnen, das sind Ausnahmen.
        Die Technik zu beherrschen ist eine Sache, die perfekte Emotion dafür zu finden, eine Andere. 😀

        Und wieder Nebel, passt, nicht mehr so heiss.

        LG Joe

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      4. Herausragende Stimmen werden oftmals mit zu viel Elektronik übertönt. Ebenso dominieren heutzutage bei Spielfilmen die schauspielerischen Leistungen nicht mehr, sondern die Effekte. Dennoch gibt es auch viele neuzeitliche Perlen in der Unterhaltungskunst. Man muss sie nur finden.
        Hier jetzt auch Nebel, aber die Sonne blinzelt schon um die Ecke. 🙂
        LG Alexander

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      5. Gebe ich dir uneingeschränkt recht. Manchmal ist weniger, mehr. Da sich die Unterhaltungsindustrie heutzutage diktatorischen Methoden bedient um dem Konsumenten einfach gerade das aufzuzwängen, was denen in den Kram passt und Talente ohne Ende verheizt, findet vermehrt ein Abzug von Künstlern in Indie-Nischen statt. Wenn heute eine Band mit etwas kommt, das den Leuten gefällt, sollte sie sich nicht bei der Industrie anbiedern und dem kurzem Profit nachgeben, sondern einfach ihr Ding machen und sich auf alternativen Kanälen verbreiten. Da gibt es wirklich viele Perlen zu finden und nicht nur von unserer Zeit, sondern auch aus den 60,70,80’ern …etc. Vieles wurde damals schon vom Status Quo verschmäht, zum Teil geniale Musik.

        Da hat es vor kurzem noch geregnet aber jetzt klärt sich langsam der Himmel auf 😀

        LG Joe

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