21 Gedanken zu “alt und schief, aber STABIL

  1. Elisabeth Berger

    Toll! Ist das Tor wirklich so schief oder hast du da was am Winkel oder an der Perspektive gedreht?☺️ Das rechte Bild zeigt auch schon Links-Tendenz!

    Schlaf recht schön😴
    LG Elisabeth

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      1. Hast du richtig erkannt, liebe Nilgün. Die Fenster sind gerade und somit ist die Schiefe echt. Gerade Architekturaufnahmen müssen exakt in der Horizontale erstellt werden, um keine perspektivische Verzerrung zu bekommen, es sei denn es ist gewollt. 🙂
        LG Alexander

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      2. Elisabeth Berger

        ……das habe ich wieder nicht gecheckt, liebe Nil, das mit den Fenstern☺️ Hab‘ mir nur gedacht: so entsetzlich schief kann das doch nicht sein🤣
        LG Elisabeth

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    1. Das hat Nil richtig erkannt. Die Fenster sind gerade und somit ist die Schiefe echt. Gerade Architekturaufnahmen müssen exakt in der Horizontalen erstellt werden, um keine perspektivische Verzerrung zu bekommen, es sei denn das ist gewollt. Manchmal muss man sogar eine Wasserwaage zu Hilfe nehmen, die in meinem Stativ z. B. integriert ist 🙂
      LG Alexander

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      1. Elisabeth Berger

        Konnte es gar nicht glauben, daß so was Schiefes stehen bleibt☺️…..und, lieber Alexander, ich hätte es dir zugetraut, daß du was trickst und guckst, ob es deine Leser merken☺️
        LG Elisabeth

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      2. Nein, nein, nein, dann würde ich wider meinen eigenen Regeln handeln. Wenn ich ein Foto verändere, soll der Betrachter es deutlich erkennen. Die Fotoverfremdung macht mir gelegentlich auch Spaß. Ansonsten sind meine Foto authentisch! :-/
        LG Alexander

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    1. Da bist du leider auf dem Steinweg, liebe Gerda, um nicht zu sagen „Holzweg“. Gerade Fachwerkhäuser sind stabil und würden jedem Erdbeben standhalten. Das liegt an der Bauweise, denn erst wird das Fachwerk aus Eichenholz gebaut und dann die Hohlräume mit Stroh und Lehm gefüllt. Es gibt heute sogar noch einige Baumeister, die dieses Handwerk beherrschen. Was bricht bei einem Erdbeben also zuerst, der harte Stein oder das flexible Holz? 😉
      LG Alexander

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      1. Jein, lieber Alexander. Zwar hast du recht, dass das Holz als Stabilisator dient (wir nennen es hier „cernage“), und tatsächlich hat das waagrecht zwischen die Steine gelagerte Holz viele Tempel vor dem Zusammenbrechen bewahrt. Aber wenn ein Haus schief ist wie auf deinem Bild, fallen bei einer tüchtigen Erschütterung die Steine heraus, und die können dich auch erschlagen. Außerdem kommt es auf die Art des Bebens an. Die Tiefenbeben sind für Bauwerke weniger gefährlich, denn sie wirken auf die Senkrechte. Ich glaub, ich poste mal ein paar Ruinen aus Kalamata, das in den 80er Jahren von einem schweren Erdbeben platt gemacht wurde.

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      2. Mag ja sein, aber bei uns in Hessen (typische Land für Fachwerkhäuser) werden keine STEINE im Fachwerk verbaut, sondern Lehm, Stroh und Putz und da fällt nichts raus 🙂
        LG alexander

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    1. Doch, bei uns in Hessen wird diese Bauweise immer noch angewendet, allerdings überwiegend bei der Sanierung von Altbauten. Einige Firmen haben dieses Handwerk wieder aufleben lassen. Lehm und Stroh haben sehr positive Eigenschaften, wie z. B. die Feuchtigkeitsregulierung und Wärmedämmung. 🙂
      LG Alexander

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