ohne KIRSCHEN nix los


Foto-76d-(28)-ohneKirschenDen Fensterblick von meinem Arbeitszimmer aus kennen einige von euch ja schon (hier eine Panorama-Aufnahme von meinem Smartphone). Seitdem ich den kleinen frechen Spatz im Kirschbaum fotografiert habe, liegt meine Kamera mit Tele griffbereit und für schnelle Bewegungen eingestellt auf meinem Schreibtisch. Aber Pustekuchen, bislang hat sich kein anderer Piepmatz mehr blicken lassen, dabei hatte ich ja schon Elstern und Rotkelchen dort beobachtet. Eigenartig, aber vielleicht liegt es daran, dass auch Obstbäume hin und wieder eine Outzeit nehmen, weiß aber nicht, ob das zutrifft. An den Bienen kann es jedenfalls nicht liegen, dass der Baum dieses Jahr keine Früchte trägt, denn die schwirren zahlreich auf dem bepflanzten Vordach herum und haben auch die Kirschblüten bestimmt ausreichend bestäubt.

6 Gedanken zu “ohne KIRSCHEN nix los

  1. Elisabeth Berger

    Da stimme ich puzzleblume 1:1 zu. Bei uns war’s ebenso.

    Was tut sich denn gerade so auf deinem Dachgarten? Da ist sicher auch wieder ein schönes Motiv zu finden! Adlerauge, guckst du?

    Wenn du schon von der Feier daheim bist, dann schlaf‘ und träum‘ schön😊
    LG Elisab

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      1. Elisabeth Berger

        ….Ohh, das ist hart…..dieser Postbote *kopfschüttel*☺️
        Und morgen schon wieder feiern – da glaub‘ ich, es hat jemand Geburtstag😉
        LG Elisabeth

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  2. Selbst bei uns im Weserbergland gibt es dieses Jahr keine Kirschen, alles verfrohren im Frühjahr. Der einzige Obstbaum der trägt sind die gelben Pflaumen, aber wegen der Feuchtigkeit und zu viel Regen, verfaulen sie am unreif am Baum. Diesen Sommer haben wir kein eigenes Obst und müssen den exotischen Krempel aus dem Supermarkt kaufen. Bananen, Papayas, Melonen, Guaven…..usw. die Vorräte von letztem Jahr gehen zu Ende. Die Johannisbeeren haben die Vögel gefressen. Nun ja die Vögel müssen auch leben. Habe jetzt Urlaub und im Wald sind die Brombeeren und Heidelbeeren reif. Durch mein rumstromern im Wald kenn ich die Plätze wo viele dieser Pflanzen wachsen. Wenn der eigene Garten nichts bietet, gibt der Wald immer noch was her. Exotische Früchte hab ich so über, es ist immer die Selbe langweilige Kost. Papaya, Banane, Melone.

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    1. Sehr schön geschildert, liebe Kati. Dass viele natürliche Dinge in Vergessenheit geraten sind, ist eben der Fluch der Zivilisation. Vielleicht wird der Mensch irgendwann gezwungen sein, sich an grundlegende Dinge wieder erinnern zu müssen :-/
      LG Alexander

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