Eiernachschlag


Wer von meinen Osterbildern immer noch nicht genug hat, kann sich hier noch an ein paar weiteren laben.

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So, die Füße qualmen schon von der vielen Motivsuche und nun lüfte ich sie, damit sie spätestens Pfingsten wieder fit sind.

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Fotoposen


Wie kürzlich angekündigt, hier noch weitere Fotos von Bad Wildungen zur Osterzeit. Was Spektakuläres und Neues haben sich die Gestalter nicht einfallen lassen. Einheimische munkelten: „Jedes Jahr das Gleiche. Da laden die einfach den LKW vom Vorjahr aus und legen alles wieder an die gleichen Plätze.“

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Wir können natürlich nicht beurteilen ob das stimmt, aber es könnte was Wahres dran sein. Wir fanden die Osterdekoration jedenfalls auch nicht so überwältigend.

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Es war natürlich wieder die reinste Völkerwanderung, aber damit haben wir ja auch gerechnet.

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Am lustigsten waren die unterschiedlichen Fotoposen der Leute anzusehen. Sieht schon witzig aus, wenn sie alle – teilweise in Reih und Glied – das Smartphone oder die Kompaktkamera in Augenhöhe halten und auf das Display schauen. Das ist eben heutzutage die typische Fotografierhaltung.
Die Dialoge waren auch ganz witzig, wie z. B.
„Schatz, wo ist denn der Auslöser?“ oder
„Schnuckelputzi, das Bild ist ja plötzlich weg“ und
„Ich habe dir schon 100mal erklärt, du musst schneller draufdrücken, sonst siehste nix mehr.“

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Wie gesagt, die Deko war nicht so optimal, aber immerhin ließen sich einige schicke Mutties blicken.

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http://www.myheimat.de/hessen/bad-wildungen/themen/osterschmuck-in-bad-wildungen.html

Schneegrenze


Die Schneegrenze ist kurz vor Ostern noch einmal erheblich gesunken. Hier, in meinem Wohnort Schauenburg Orstteil Hoof, sieht man sie deutlich (Die Fotos habe ich eben mit dem Samsung S5 geschossen). Die Schauenburg (Foto 1 und 3) selbst ist eine Burgruine und liegt knapp 400 Meter über dem Meeresspiegel. Man sieht sie natürlich nur, wenn man den Berg hochschwitzt.

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Schauenburg und seine Umgebung ist eigentlich sehr schön, aber hier ist absolut „tote Hose“. Symptomatisch für dieses Zustand ist die Tatsache, dass es hier mal 6 Kneipen gab und heute nur noch eine. Ich bin zwar kein Kneipengänger, aber gelegentlich mal einen Schoppen in einem Gasthof trinken, abschalten und einfach nur reden wäre ganz nett.

Die meisten Leute gehen heutzutage eben nicht mehr in die Kneipe, sondern setzen sich lieber mit einem Kasten Oettinger und ein paar Chips vom Aldi vor den Fernseher. Darunter hat die Gastronomie natürlich zu leiden.

Schauenburg liegt immerhin unweit entfernt von Kassel und wer einen draufmachen oder ausgehen will, fährt eben dort hin.

Wer mehr über dieses „dolle“ Dorf wissen will, schaue hier hinein (es lohnt sich allerdings nicht):

http://www.gemeinde-schauenburg.de/

Eine Osterrose für dich


Hallo!

Warum immer Osterglocken zu Ostern?

NEIN, der Osterhase schenkt dir dieses mal eine Rose.

Ich wünsche dir ein schönes und angenehmes Osterfest und hoffe, du schaust gelegentlich auch mal wieder in meine Stöberkiste (www.putetet.blog.de).

Es grüßt ALEXUS

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Nackt ohne Zensur


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Ich habe mir gestern den Film „Nackt unter Wölfen“ mit anschließender Dokumentation angesehen. Ich fand ihn sehr ergreifend und authentisch. Bewundernswert auch die schauspielerischen Leistungen und sehr realistisch die brutalen Szenen. Aufgrund dieser äußerst real dargestellten Szenen müsste der Film allerdings heißen „Nackt ohne Zensur“.

Der Film wurde mit FSK 12 freigegeben und zur Haupt-Sendezeit ausgestrahlt. Insbesondere die extrem brutalen Szenen übertreffen meines Erachtens bei weitem die, die überwiegend in FSK-18-Filmen zu sehen sind und die vor 22.00 nicht ausgestrahlt werden dürfen.

Dennoch halte ich es für wichtig, dass Filme mit historischem Hintergrund produziert werden, damit dieser bei jungen Leuten nicht in Vergessenheit gerät. Allerdings sollten aber auch andere Filme in ungeschnittener Version ebenso zur Haupt-TV-Zeit gezeigt werden.

Diese permanente Kürzung der Spielfilme ist doch einfach nur lächerlich! Natürlich sind brutale Szenen jugendgefährdend, ebenso Szenen, in denen falsche Werte vermittelt werden. Viel wichtiger ist es aber, dass die Eltern darauf achten, dass die Kinder gewisse Filme nicht sehen dürfen und Ihnen auch die Gründe erklärt werden. Dabei reicht es nicht, mit erhobenen Zeigefinger ein Verbot auszusprechen, sondern man sollte vernünftig mit den Kindern sprechen, aber auch mit den Eltern der Freunde reden, damit die Kinder nicht an anderer Stelle mit Brutal-Filmen konfrontiert werden. Unterschätzt eure Kinder nicht, die verstehen mehr, als ihr denkt, auch wenn sie es nicht immer zugeben.

Ich kenne da einen Fall, da zeigt der große Bruder den Kleinen heimlich schlimme Filme und lässt sie Horror-Spiele zocken und geilt sich daran auf, wie sich die Kiddies gruseln.

Die ständige Beschneidung der Filme im TV ist doch einfach nur unangemessen und im Ausland lacht man sich über uns Deutsche kaputt, denn dort wird nichts geschnitten. Sicherlich gehört kein Horror- oder Holocoustfilm in das Nachmittagsprogramm, aber ab 20.15 Uhr sollte man sie eben in voller Länge präsentieren. Ich habe schon FSK-12-Filme gesehen, die geschnitten wurden; einfach lächerlich!

Achso, falls euch vor 20.00 Uhr beim Bloggen ein Kind über die Schulter schaut, zeigt ihm bitte nur dieses Foto, sonst könnte es auf die Idee kommen, dass die böse Maske mit dem großen Mund das kleine Mädel verschlingen will.

(Das Bild ist übrigens auf einem Theaterfest in Kassel entstanden).

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Aprilscherze?


Frauen brauchen manchmal eine verdammt große Demonstration um die Kinematik eines technischen Vorganges zu verstehen.
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Männer kapieren gelegentlich nicht, dass es nichts bringt, mit einer Steinfigur zu flirten.
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Hunde sind hin und wieder ein bissl blöd, wenn sie den Fotografen mit dem Herrchen verwechseln.
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Und nicht alles, was im Wasser steht ist eine Wasserpflanze.
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